Ich wasch erst in Malaysia…
8 07 2010…seit schon wieder gut 2,5 Wochen habe ich mein geliebtest Australien verlassen ( wahnsinn wie die Zeit verennt) und bin so langsam auf dem Kurs Richtung Heimat.
Mittwoch morgen hat mich Don ( damn best Couch-host ever) an den Flughafen gefahren und fuer mich gings dann erst nochmal Richtung Brisbane. Leider liess sich mein Flug nach Singapur nicht anders buchen und ich war quasi gezwungen nochmal ne Nacht in Brisbane zu pennen weil ich sonst den Anschluss net geschafft haette. Sehr kompliziert mit Etihad….anyway! Also nochmal fuer ne Nacht im Hostel eingebucht und irgendwie versucht den Tag und die Nacht rumzubringen. War leider im Hostel mal wieder ne absolute Horror-Nacht und hab kaum gepennt. Donnerstag dann ab an den Flughafen und um 13.50 auf nach Singapur!
Nach gut 8 Stunden Flug( Ortszeit in SIN 18.30h) dann aus den Flieger und erstmal geschwitzt wie Sau. Gefuehlter Temperaturunterschied ca. 1000 Grad. Naja, auf jeden Fall saumaessig schwuel und heiss. Erstmal Geld abgehoben und dann versucht meinen Couchhost zu erreichen das ich gut angekommen bin und wo ich nun hin muss. Garnicht so easy… Aber habs dann doch nach laengerem kaempfen mit der Telefonzelle geschafft. Ab in den Bus und Richtung Zentrum. Otoko, mein Host,super netter Typ um die 40, hat mich dann an der Bushaltestelle abgeholt und mir das schwere Gepaeck tragen helfen. Angekommen im Haus hats mir dann erstmal , wie schon sooft, die Sprache verschlagen. Ich hab net genau verstanden was er arbeitet, irgendwas von zuhause aus, aber anscheinend macht er gut Geld damit. Ein fettes, fettes Haus in irgendner kleinen Nebenstrasse. 3 Stoeckig, unten im Wohnzimmer einen eingebauten Teich mit Springbrunnen, super modern und schoen alles, massig Kunst an den Waenden… Im 2ten Stock war dann meine eigene Wohnung mit Kueche, Zimmer mit riessen Bett und eigenen Bad, und ganz wichtig: Air Condition 😀
Dann, haltet euch fest, hat Ototko ganz spontan beschlossen, weil ich ja so nen langen Flug hatte, eine Thaimassage fuer mich zu bestellten. Tja, und dann kam wirklich eine Thailaenderin, also eine professionelle Masseuse, nix erotisches oder so :), und hat mir dann eine volle Stunde lang, auf der hauseigenen Massageliege von Otoko, eine Thaimassage gegeben. Ototko hat das ganze dann spendiert 🙂 Ja, so laessts sichs leben… Danach sind wir gemeinsam essen gegangen und dann ab ins Bett.
Freitag hat sich mein Couchhost dann fuer mich Zeit genommen und wir haben nach nem kleinen Fruehstueck die Stadt erkundet.Wie ueblich in SIN wars ungelaublich heiss und mir ist nach 10 Minuten schon so die Sosse runtergelaufen. Alter Schwede. Aber gut. Mit der Zeit gewoehnt man sich dran! ALso mit den Oeffentlichen in die City. Chinatown, n paar Tempel und alle wichtigen Hotspots der Stadt abgeklappert. Waren also ziemlich busy da ich ja am nachesten Tag schon weiter wollte. Singapur an sich ne schoene Stadt, nur ziemlich steril. Aber fuer mich als Neuling in der asiatischen Welt wohl doch erstmal n guter Einstieg. Der Kulturschock sollte noch folgen…
Von was ich natuerlich total von den Socken war: Das Essen! Unglaublich geil. Hab einfach alles ausprobiert und nix ausgelassen. Dadurch dass ich Otoko an meiner Seite hatte war ich net ganz so auf mich alleine gestellt und konnte mich gut beraten lassen was die Essensauswahl angeht 🙂 Und alles sooooo billig. Ein Traum fuer mich als armen Backpacker der aus dem total ueberteuerten Australien kam. Musste also ausnahmsweise mal nicht jeden Cent umdrehen und hab mir einiges rausgelassen 😛 Abends dann durch Downtown gelaufen und die Skyline bewundert. Traumhaft. Abendessen auf der Strasse beim Strassenverkauf. Seltsamer Nachtisch. Eis, also gefroreness Wasser, mit Sirup, irgendwelchen suessen Bohnen und anderen komischen „koestlichkeiten“… Nicht so mein Fall. Spaet Abends tot ins Bett gefallen.
Samstag von der alltaeglichen indischen Zeremonie um 6h morgens vom Tempel gegenueber aus dem Schlaf getrommelt worden. Dann Fruehstueck, packen, und weiter zur Busstation. Fuer mich gings ja dann erstmal nach Malaysia, Melaka. Bis ich die Haltestelle erreicht hatte war ich schonmal wieder pitschnass. Ab in den Bus. Man muss dazu sagen die Busse dort sind fahrende Tiefkueltruhen. Verrueckt. Draussen 35 grad, im Bus vielleicht 18. Also dann mit Pulli und Muetze ab in den Bus. Ueber die Grenze und nach etlichen Passkontrollen nach 3 Stunde durchgefroren in Melaka angekommen. Waehrend der Fahrt Miau kennen gelernt. Nettes Maedel aus China die mit ihrer Mum die Familie in Malaysia besucht. Etwas orientierungslos in Melaka Sentral (Busstation) angekommen. Erstmal wieder Geldabheben. Diesmal Ringgit. Witzige Scheinchen 😉 Fuer umgerechnet 20 cent dann halbe Stunde mit dem Bus, fahrender Schrotthaufen ohne Fenster und eingeklemmt zwischen 100 Malays, Richtung Zentrum. Das wir waehrend der Fahrt einen anderen Bus gerammt haben hat niemanden gestoert…
Um 13h dann in der City angekommen erstmal auf die Suche nach meinem Guesthouse gemacht. Schoenstes Wetter, aber heiss ohne Ende. Hab in meinem ganzen Leben glaub nochnie so geschwitzt. Mit meinem Lonely planet in der Hand aber relativ schnell die Unterkunft gefunden. Aufgrund etlicher Referenzen aus dem Internet hatte ich keine grossen Erwartungen an das Hostel. War dann aber doch postiv ueberrascht. Einzelzimmer zwar ohne Fenster, aber sauber, total neu alles, nette Mitbewohner… Ab in die Dusche, dann Stadt. Vom Guesthouse, total zentral gelegen in Chinatown, alles easy zu Fuss erreichbar. Unglaublich nette Stadt. Total begeistert. Erstmal Essen 🙂 Etwas Planlos vor nem Laden gestanden und versucht zu verstehen was es auf der Karte zu essen gibt. Der nette alte Malay hat mich dann einfach in seinen Shop gezogen und auf irgendwas auf der Karte gezeigt um mir klar zu machen: Touri, hier das bestellen! Ich grinse und nicke. Bin ja offen fuer Neues. Irgendwelche Pfannkuchen gefuellt mit etlichen Zeug. Aber super lecker, danach stellt mir seine Frau noch nen Salat oder irgendwas hin. Fragt mich nicht was das war. Aber wohl das geilste was ich jemals gegessen habe… Wie ihr seht, ich koennte hier nen Roman nur ueber das Essen schreiben. Versuche mich kurz zu fassen 🙂 Wie auch immer. Hab fuer alles ca 1,50 Euro gezahlt. Geil! Dann n bissi duch die Stadt gehatscht. Im schattigen Strassencafe Leute beobachtet, Minze-Shake geschluerft. Abends ueber den beruehmten Jonkers Walk Night market geschlendert. Einfach total schoen. mehr fallt mir net ein. Einfach selber kommen und gucken… Fuer mich als jemand, der vorher nochnie in Malaysia oder nem anderen asiatischen Land war einfach nur unheimlich interessant und einfach soooooo anders. Aber in einer positiven Sichtweise. Auf der Strasse scharfes Lamm mit Nudeln gegessen und Mangodrink geschluerft. Miau und Mutter wieder getroffen, Feuerwerk geguckt, Bett.
Sonntag dann bei geilstem Wetter Fruehstueck im Strassencafe, ab in den Sultan Palace, ueber St. Pauls Church und Porta de Santiago nach Little India. Kinder beginnen mich auf der Strasse zu gruessen, Familie mit Kindern labern mich an, ich denke ich soll ein Famiilienfoto machen, dabei wollen die mit mir fotographiert werden. Im Cafe labern mit 3 Englaenderinnen an, ich sehe aus wie irgendein Schauspieler…jetzt wird mir so einiges klar!? Oder bins wirklich ICH? 🙂 Wie auch immer, mich haben dann ohne Scheiss nochmals 2 Maedels um ein Foto mit mir gebeten. Ach, so ein Starleben kann schon anstrengend sein… Auf jeden Fall total witzig. Abendessen beim Inder. Morgan, ein 68 jaehriger Malay,Fischer aus Melaka, spricht mich an ob er sich zu mir setzen darf ( ich war ja allein) Natuerlich! So langsam wird mir das unheimlich 😉 Nene, aber da er auch alleine war und eben sah dass ich so mutterseelenallein am Tisch sass wollt er mir eben Gesellschaft leisten. Eine Sache die man wohl in Deutschland nie erleben wird. Alle sind total interessiert, super freundlich und offen. Nicht von wegen: Scheiss Tourist, lass mich in Ruhe… Hatten auf jeden fall 2 stunden lang eine total interessante Konversation ueber Gott und die Welt. Zur Groehnung hat er dann auch noch fuer mein Essen gezahlt, was ich absolut net annehmen wollte. Wie bereits gesagt, die Preise hier sind ein witz, aber er hat darauf bestanden. Fuer mich gings dann Heim ins Guesthouse zum Fussball gucken. Dann ab ins Bett.
Montag gings dann erstmal nach Kuala Lumpur. Also ab in den Bus und nach 2,5 Stunden Fahrt in KL angekommen. Vom Taxifahrer dann erstmal schoen abgezockt worden aber wenigstens gut und sicher im Guesthouse gelandet. Diesmal Zimmer mit Fenster. YES! Ziemlich abgefuckte Unterkunft und Viertel gewesen. Dreckig, laut, heiss. MIttagessen auf der Strasse, dann erstmal ins kuehle Zimmer und gepennt. Die schwuele Luft macht einem echt zu schaffen. Nachmittags etwas verplant durch die Stadt, kuehler Kaffee bei Starbucks. Ja, hier kann ich mir den auch mal leisten. Durch etliche Einkaufszentren geschoben worden. Fertig und verschwitzt ins Bett ( Dusche war mir zu eklig).
Dienstag dann frueh raus und ab zu den Petrona Towers. Dort werden jeden morgen 1200 Tickets vergeben mit denen man auf die Bruecke ,die die beiden Towers verbindet ,kommt. Also mal schoen 2 Stunden angestanden, aber doch noch eines der begehrten Tickets ergattert. Konnte allerdings erst um 17h hoch. Vor den Towers wurde ich, mal wieder, von ner Frau angelabert. Wo ich den her komme, ob ich ein Ticket habe, blablabla, dachte erst sie will mir meines abkaufen, oder mich berauben 🙂 aber nein. Bin dann mit ihr nett ins Gespraech gekommen. Dazu kam dann noch ihr Bruder und Schwaegerin. Naja, es ging dann so aus dass die mich zu sich nach Hause zum Essen eingeladen haben. Warum nicht? Also sind wir mit dem Taxi ab zu denen nach Hause. Dort durfte ich dann noch Ali und seine Frau kennen lernen, die schon fleissig am kochen war. Nach netten 3 Stunden ham se mich wieder in die Stadt gebracht. Nach n bisschen shoppen in der Mall (regen draussen) dann hoch auf die Towers. Insgesamt durfte man dort nur 10 Minuten bleiben, n paar Fotos geschossen und wieder runter. Durch den Park gelaufen und wieder angelabert. Langsam wurde es dann wirklich nervig. Wieder ne Jugendgruppe welche Fotos mit mir machen wollten. Es haben sich, ohne witz ,mindestens 10 Leute um mich geschart und es wurden dann immer mehr weil die wohl dachten ich geb ne Autogrammstunde oder whatever. Dann wurdens noch mehr Jugendliche und dann wurde ich gefragt ob ich irgendein Saenger oder Schauspieler bin. Ich dann nur so NEIN! Dann haben se alle son bisschen das interesse verloren und ich bin schleunigst abgezischt…
Am naechtsen Tag, mal wieder UUUUUUUNGLAUBLICH heiss, nach Chinatown. Etliche Tempelanlagen gesehn, ueber Strassenmaerkte geschlendert, ( die verkaufen hier wirklich Kroeten und Schildkroeten zum Essen), Fotosession am Merdeka Square, zur Abkuehlung mal wieder in n paar Shoppingmalls…Heim, duschen, kaffee. Abends dann nochmal zu den Petrona Towers um bei Nacht n paar Fotos zu knipsen. Scheiss beeindruckend! Dann auf dem Heimweg von Mia (Schwedin) angelabert worden, ob ich lust hab was trinken zu gehen. Sie war erst neu angekommen und wollte nix alleine unternehmen. Es hat sich dann rausgestellt dass sie witzigerweise im Guesthouse neben an gewohnt hat 🙂 Also n paar Bier. Abendessen ( um halb 2 morgens) beim Thai. Bett!
Hatten uns fuer den nachesten Tag um 10h verabredet um gemeinsam nochn bisschen was zu unternehmen. Hatten ziemlich viel Spass. Super nettes Maedel. In den Lake Gardens, Islamic Art Museum, little India und Sam Kow Tong Tempel gewesen. Dann ab zum Berjaya Time Square. Wohl die groesste Shoppingmall die ich in meinem Leben gesehn habe. Das geilste daran. In der Mall ist ein Freizeitpark. Cosmo^s Theme World. Also mit allem drum und dran, Indoor Achterbahn, Fahrgeschaefte usw. Fuer umgerechnet 11 Euro also rein. Erstmal mit dem DNA Mixer gefahren. Puh, der Name passt wirklich wie die Faust aufs auge. Danach war mir schon ganz schoen schlecht. Ganz ehrlich. Danach Dizzy Fizzy. Eig ein Fahrgeschaeft fuer Kinder. Wir haetten beide fast gekotzt. Die Fahrt ging ungelogen 8 Minuten und es hat sich nur im Kreis gedreht. BreakDance aehnlich. Mir macht sowas ja eig nix aus und ich fahr alles, aber mir war danach Kotzuebel. Waren beide echt gruen im Gesicht und uns ist ziemlich die laune auf mehr Fahrgeschaeft vergangen. Dann erstmal nen Kaffee. Leider haben wir, als wir gegangen sind, wirklich unabsichtlich vergessen zu zahlen. Waren so vertieft in unser Gespraech. Ziemlich peinlich als der Security Guide der Mall uns dann zurueck geholt hat. Abends nochmal zum Essen verabredet. Dann frueh ins Bett weils fuer uns beide am nachsten Tag weiter ging. Fuer sie auf irgendne Insel oder fuer mich weiter nach Bangkok.
Also am nachsten Tag beiden mit dem Bus zum Flughafen. Servus Mia! Hallo Bangkok. Gegen 17h am Flughafen und ab mit dem Taxi in die City zu Josh, ein guter Freund aus Deutschland der fuer ein halbes Jahr in Bangkok arbeitet. Geduscht, n bisschen gechillt und dann ab ins Nachtleben. Mit dem Taxi (ist soooo billig) ins Kneipenviertel danach in den Club. Gut gefeiert! 🙂
Laaaange geschlafen. Essen vom hauseigenen Roomservice bestellt, auf der Dachterrasse gechillt. Zuuuu geil 🙂 Abends weiter ins German Beer House. Fussball geguckt. Erfreuliches Ergebnis. Weiter auf den Geburtstag von Anushka, Freundin von Josh. Danach weitere etliche Bar und Clubs. Viel gelacht, ziemlich abgestuerzt 🙂 Lange nacht gewesen. Gegen 8h morgens daheim.
Aufgrund 2 langer Partynaechte dann ziemlich in den Seilen gehangen. Schlafen, wasser trinken, essen, schlafen 🙂
Montag dann endlich mal n bisschen was von der Stadt gesehn. Josh leider auf Arbeit, also ich alleine los. Mit dem Skytrain in die City. Coffee to go fuer 60cent, schwitzend im Zug durch die Stadt. Bangkok einfach unbeschreiblich. Muss man gesehn haben. Hochhaueser soweit das Auge reicht.Traffic Jam ohne Ende. Laut und heiss. Aber trotzdem irgendwie ziemlich cool. Im MBK ( mal wieder ne Mega Shoppingmall) erstmal ordentlich eingekauft. Hier ist ja alles so unglaublich billig. Echt ein Traum! Erstmal n neues Handy rausgelassen und anderen diversen Scheiss. Abends mit Josh gechillt, essen bestellt und schlafen.
Dienstag wieder Richtung City. Mal wieder geschwitzt wien Depp. Ich wiederhole mich, ich weiss. Aber es kann sich kein Mensch vorstelle wie heiss es hier ist 🙂 Etwas planlos durch die Gegend gehatscht. Etliche Einkaufcenter abgeklappert. Lunch am Siam Square. Von der thai Studentin angelabert worden fuer ne Umfrage. Klar mach ich mit! Danach mit ihr aufn Kaffee und mal wieder interessante Geschichten ueber Historie, Sprache und Kultur der Thais gehoert. Jaja, ich brauch garkeine Reisebuecher mehr. Ich habe bessere Quellen. Und viel schoener als lesen 🙂 Abends mit Josh ueber den Night Market geschlendert. Sushi in der Sushibar. Noch aufn Drink in die Kneipe und mit dem Taxi nach Hause.
Mittwoch dann zum Fluss gelaufen, mit dem Boot flussaufwaerts zum Tempel, Grand Palace. 350 baht Eintritt. Ziemlich teuer fuer thailaendische verhaeltnisse. Aber das wars auch wert. Wirklich beeindruckend. Nach nem Eiskaffee im Schatten dann rueber zum Lying Budda. Leider Kamera verreckt. Ueber das wahnsinnig vollgepackte und laute Chinatown Richtung Heimat. Nachdem ich vergeblich auf der Suche nach was Essbarem war und fast umgefallen waer, bin ich in irgendne Gasse rein und meinte zu der Strassenverkaeuferin: Irgendwas, ich will einfach nur irgendwas essen. War mittlerweilen 15h und mir hing der Magen echt an der grossen Zeh. Ist ja hier net so dass man Menuekarten oder irgendwas aehnliches hat. Aber die Dame an ihrem Waegelchen sah so nett aus und ich dachte mir die hat sicher was leckeres. Sie meinte irgendwas mit Pork, also Schwein, aber was ich dann letztenEndes gegessen habe, keine Ahnung. ich befuerchte es waren irgendwie Innereien. Egal, ich habs einfach nur runter geschluckt. nicht gekaut, nur geschluckt. War eig ganz ok 🙂 und ich lebe noch! Abends dann mit Josh mit m Taxi (bin in meinem ganzen Leben glaub nochnie sooft Taxi gefahren) nochmal in son anderes Viertel mit vielen Backpackern und Touris. Wunderschoener Nachtmarkt. Lecker nudeln mit Shrips vom strassenverkauefer geholt und am Strassenrand gefuttert. Paar Sachen geshoppt. Auf der Strasse n Drink, mal wieder mit netten Thais ins Gespraech gekommen, man wird hier wirklich immer angelabert und ist nie lange allein. Echt total schoen. Danach um 01.30 wieder ins Deutsche Beer House, Fussball gucken…Diesmal leider wenig erfreuliches Ergebnis 🙁


























































































